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Strahlender Sonnenschein, herrliches Sommerwetter, Radio zum Anfassen und beste Unterhaltung lockten zahlreiche Gäste aus Neuthard und darum herum nicht nur zum Feuerwehrfest, vielmehr zum großen Event, dem SWR 4 Sommererlebnis. Lange vor Beginn strömten die Besucher zum Ort des Geschehens. Viele nutzten die Gelegenheit,  sich von den  Moderatoren Rebekka Plies und Johannes Stier einen Musikwunsch erfüllen zu lassen. Bevor live aus Neuthard gesendet wurde, konnten die Gäste an interessanten Führungen teilnehmen und Wissenswertes über Neuthard, seine Geschichte und seine Sehenswürdigkeiten kennen lernen. Begehrt war der Besuch in der alten Zigarrenfabrik, in der heute die Heimatforschung ein Domizil hat. Barbara Krumes und Gabriele Gieser nahmen hier ihre Zuhörer mit auf eine nostalgische Zeitreise.  Die beiden ließen mit Briefen und Zeitungsberichten das  Leben,  den Glauben, das Denken,  Fühlen und harte Arbeiten ihre Vorfahren lebendig werden.  Manchen Besucher schauderte es, als er vernahm, dass  1884 in Neuthard eine Feldmausplage herrschte. In 14 Tagen sammelten die Dorfbewohner 30 000 Feldmäuse.  Zu den Lesungen spielte auf der Zither Annemarie Stork alt vertraute Volkslieder. Da summten und sangen die Zuhörer mit Freude ein bisschen mit. Noch nicht Gekanntes konnten  jene erleben, die einer Führung von Roland Hehl in der St. Sebastian Pfarrkirche zuhörten. Weiter konnte man einem Vortrag  über die Pfinz lauschen und eine Naturkundliche Exkursion im Vogelpark mit Greifvögeln besuchen. Ab 16 Uhr hieß es dann „wir sind auf Sendung“. Jetzt erfuhren auch die Hörerinnen und Hörer mit Berichten und Interviews viel über Neuthard. Dass der Fußballverein in diesem Jahr sein 100. Bestehen feiern konnte erfuhren die Hörerinnen und Hörer von Heinz Hermann. Er wusste auch, dass die Vorfahren von Sepp Herberger aus Neuthard stammen. Nicht nur Männer spielen im Verein, berichtete Margaretha Saurano, in den 60er Jahren entdeckten die Frauen  für sich den Spaß mit dem runden Leder. Spannendes berichtete Heimatforscher Roland Hehl, über die Entstehung Neuthards, seine Geschichte und seine Uz Namen. Polen nannte man sie, da das kleine Dorf im Zuge des Frankreichfeldzugs 108 Polen und 98 Pferde unterbringen musste, Bohlen rief man sie, da sich in Neuthard eine große Köhlerei befand, von der man heute noch Reste finden kann. Eine Whiskey Zeremonie zelebrierte Peter Kunz ein Badischer Schotte mit den beiden Moderatoren, auch seinen Dudelsack hatte er mitgebracht. Lust auf einen Besuch im Vogelpark machte  der Falkner und Naturpädagoge Uli Heneka, der Wissenswertes über Greifvogelzucht berichtete. Von historischen Motorrädern, Automobilen und Landmaschinen schwärmte Imanuel Funk von den Veteranenfreunden. In Schwung brachte Ilse Baumgärtner, Leiterin der Ü 60 Gymnastikgruppe die Gäste und Hörer  mit Mitmachgymnastik. Mit zünftigen Klängen vom Musikverein Neuthard klang ein erlebnisreicher Nachmittag aus.

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Im September und Oktober wird der Fahrbahnbelag der Kreisstraße 3528 von Neuthard in Richtung Karlsdorf erneuert. Die Maßnahme wird in drei Bauabschnitten fertig gestellt. Der erste Bauabschnitt umfasst die Sanierung der Straße zwischen den beiden Ortsteilen mit der damit verbundenen Umleitung über die Waldstraße bzw. Büchenauer Straße, um jeweils mit dem PKW zum anderen Ortsteil zu gelangen. Lediglich für den Busverkehr ist aus Gründen des straffen Fahrplans für die Buslinie 125 (Karlsruhe –Spöck-Neuthard-Karlsdorf-Bruchsal-Forst-Hambrücken-Wiesental-Waghäusel-Kirrlach und zurück) des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) der landwirtschaftliche Weg entlang dem Wasserwerk zugelassen. Die vergangenen Tage haben leider gezeigt, dass sich sehr viele Verkehrsteilnehmer nicht an die Umleitungsbeschilderung halten und den sonst nur für den landwirtschaftlichen Verkehr zugelassenen Weg absichtlich verbotswidrig befahren. Deswegen sehen sich der gemeindliche Vollzugsdienst und der örtliche Polizeiposten Karlsdorf-Neuthard veranlasst, ab sofort zu den bereits stichpunktartigen Kontrollen vermehrt den Verbindungsweg zu überwachen. Die Verstöße werden ausnahmslos mit entsprechenden Ordnungswidrigkeiten geahndet. Die Kontrollen erfolgen zu unterschiedlichen Zeiten. Wir appellieren ausdrücklich an die Verkehrsteilnehmer, die Regeln der Straßenverkehrsordnung zu beachten und nur solche Straßen zu befahren, für die eine Berechtigung besteht, und die jeweiligen Geschwindigkeitsbeschränkungen zu beachten.  Gerade in den ausgewiesenen Tempo 30 Zonen wird oftmals eine erhöhte Geschwindigkeit festgestellt.  

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Große Trauer um einen großen Musiker und Mitbürger: Edo Zanki ist am 1. September nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren gestorben. Als Sänger, Komponist und Produzent prägte er über Jahrzehnte hinweig die deutsche Musikszene mit. Mit seiner markanten Stimme galt Zanki vielen als „Pate des deutschen Soul“. Edward „Edo“ Zanki wurde am 19. Oktober 1952 in Zadar im ehemaligen Jugoslawien geboren. Als er fünf Jahre alt ist, zog die Familie nach Deutschland und ließ sich im badischen Karlsdorf nieder. Im Jahr 1976 gründete er dort zusammen mit seinem Bruder Vilko das Studio „Kangaroo Digital Audio“ gründen, das bald zum Markenzeichen wurde und viele namhafte Künstler anzog. 18 Alben hat Edo Zanki als Solo-Künstler veröffentlicht. Mit seiner Musik bewies er, dass Soul auch in deutscher Sprache "geht". Als Produzent hat er ein wichtiges Stück deutscher Popgeschichte geschrieben und arbeitete mit zahlreichen namhaften Künstlern zusammen. Für Tina Turner schrieb er den Song „Fruits of the Night“. Seiner Wohn- und Heimatgemeinde und der Region blieb er stets verbunden. Unvergessen bleiben die "Heimspiel"-Konzerte mit Edo Zanki und Band, die von der Gemeinde in der Altenbürghalle organisiert wurden. Edo Zankis Verbundenheit mit der Heimatgemeinde Karlsdorf-Neuthard zeigte sich unter anderem beim Ortsjubiläum Karlsdorf im Jahr 2013, als der Musiker auf der Bühne gemeinsam mit Bürgermeister und Altbürgermeister und weiteren Akteuren eine großartige musikalische Einlage gab. Zuletzt stand Edo Zanki in Karlsdorf-Neuthard im Jahr 2014 anlässlich des Festivals der guten Taten mit einem abermals begeisternden Auftritt auf der Bühne. Die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard trauert mit seiner Familie, den Angehörigen, Freunden und vielen Fans und Wegbegleitern um einen großen Künstler und liebenswerten Menschen und Mitbürger. Edo Zanki wurde am 10. September unter großer Anteilnahme der Einwohner, Freunden und Musikerkollegen auf dem Friedhof in Karlsdorf bestattet.

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Der Sieben-Erlen-See ist einer der Schauplätze beim 9. Summertime Triathlon in Karlsdorf-Neuthard am Sonntag, 11. August 2019. Die Athleten starten im See ab 9.00 Uhr (Olympische Distanz alle Frauen), 9.50 Uhr (Jedermann Distanz 0,4 – 13 – 3,3 km), 10.00 Uhr (Sprint-Distanz 0,75 – 23 – 6,6 km) und 12.15 Uhr (Olympische Distanz alle Männer 1,5 – 40 – 10 km) mit dem Schwimmen als erster Disziplin. Der See an der Kreisstraße K 3529 ist deshalb aus Sicherheitsgründen am Samstag, 10. August und am Sonntag, 11. August nur eingeschränkt für den öffentlichen Badebetrieb zugänglich. Am Samstag kann im Sieben-Erlen-See nicht gebadet und die angrenzende Liegewiese nicht genutzt werden, da die umfangreichen Aufbauarbeiten für den Wettbewerb beginnen. Am Sonntag ist der See voraussichtlich bis zum Nachmittag (ca. 15.30 Uhr) für den Badebetrieb gesperrt. Zuschauen ist hingegen ausdrücklich erwünscht. Interessierte sind herzlich eingeladen: Der Zugang für die Zuschauer zum Schwimmbereich beim Sieben-Erlen-See erfolgt über die Zufahrt des Angel- und Freizeitvereins Neuthard. Ein besonderer Höhepunkt (ein so genannter „hotspot“) ist der Schwimmstart am See, wie die Veranstalter mitteilen. Die Athleten gehen hier in mehreren Startwellen ab 9.00 Uhr auf die Strecken. Ein besonderes Flair sowohl für Athleten, als auch für Zuschauer bietet auch das Altenbürgstadion. Neben der Wechselzone 2 (Rad/Lauf) erleben hier die Zuschauer hautnah die Athleten. Die zweite Laufrunde und der Zieleinlauf befinden sich im Stadion. Gänsehautstimmung ist garantiert, so die Veranstalter. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Streckenverlauf Rad fahren: Anfahrt: Die Radstrecke (Olympische -Distanz) führt von der K 3529 ab Sieben-Erlen-See durch Neuthard (Waldstraße-Kirchstraße). Am Ortsausgang Neuthard am Kreisel beginnt die erste Radrunde. Es geht weiter in Richtung Büchenau. An der Ampelkreuzung vor Büchenau wird rechts abgebogen bis zum 1. Wendepunkt (L 558). Von dort geht es auf der L 558 zurück bis zum 2. Wendepunkt kurz vor dem Bruchsaler Kreisel. Es geht wieder zurück auf der L 558 bis zur Ampelanlage. Dort wird rechts abgebogen bis zum Neutharder Kreisel. Jetzt beginnt die zweite und dritte Radrunde. Auf der dritten Runde wird nicht mehr bis zum Kreisel gefahren. Ca. 170 m vor dem Ortseingang Neuthard geht es rechts ab zum Zubringer Altenbürgstadion. Über die Sprint-Distanz wird auf zwei verkürzten Radrunden gefahren. Laufen: Auf Straßen, Wegen, Feldwegen in der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard (rund um das Altenbürgstadion). Achtung, Straßensperrungen! Wegen des Triathlons am Sonntag, 11. August, wird die Rad- und Laufstrecke in der Zeit von 8.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr für den Straßenverkehr komplett gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Im Ortsteil Neuthard wird im Einmündungsbereich Wald-/Kirch- und Hauptstraße – wie in den Vorjahren - eine Querungsmöglichkeit der Radstrecke geschaffen. Querungs-/Sperrungszeiten: 8.30 Uhr bis 9.10 Uhr:       Querung möglich (trotz sonstiger Vollsperrung) 9.10 Uhr bis 10.45 Uhr:   Sperrung für 1 Stunde 35 Minuten 10.45 Uhr bis 12.30 Uhr:   Querung möglich 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr: Sperrung für 1 Stunde ab 13.30 Uhr                     Querung bis vor Büchenauer Kreisel (Büchenauer Straße/Sebastianallee) möglich Aus Sicherheitsgründen bitten wir, auf den folgenden Straßen sowie auf Gehwegen keine Autos und andere Fahrzeuge zu parken: OT Karlsdorf: Leharstraße (zwischen Haydnstraße und Kapellenstraße), Kapellenstraße (ab Straße Stadtwald bis Wasserwerk). Zufahrt zum Stadtwald möglich! OT Neuthard: Waldstraße (beidseitig), Pfinzstraße (zwischen Waldstraße und Tiergartenweg), Kirchstraße (beidseitig), Büchenauer Straße . Auch die Zu- und Abfahrten auf die gesperrten Straßen sind nicht passierbar. Bitte parken Sie deshalb an diesem Tag Ihr Auto nicht auf den Straßen und Gehwegen, sondern in Ihrer Hofeinfahrt, Garage oder einer Seitenstraße.   Fahrweg der Bus-Linie 125 verkürzt Wegen des Summertime-Triathlons wird am Sonntag, 11. August von 8.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr die Hauptstraße im Ortsteil Neuthard gesperrt. Davon betroffen ist auch die Buslinie 125. Diese fährt am Sonntag verkürzt nur im Abschnitt Bruchsal – Karlsdorf – Neuthard-Nord. Die Haltestelle Neuthard-Nord wird vor das Autohaus Holzer verlegt. Die anderen beiden Haltestellen im Ortsteil Neuthard sowie die Haltestellen in Stutensee-Spöck können während der Sperrung nicht angefahren werden. Damit ist auch kein Übergang zur Stadtbahnlinie S2 möglich. Mehr zum Triathlon unter www.summertime-triathlon.de

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Auch in diesem Jahr präsentiert das SWR Studio Karlsruhe die schönsten Seiten der Region. Vom 19. August bis 30. August 2019 ist das SWR4 Sommererlebnis wieder in Baden unterwegs. Von Montag bis Freitag präsentieren sich Städte und Gemeinden jeweils einen Tag lang von ihrer besten Seite. Sie zeigen den Besuchern vor Ort, warum es gerade bei ihnen so schön und lebenswert ist: Am Montag, 26. August, macht der Radiosender auf dem Rathausplatz (alter Schulhof) in Neuthard Station. Eingebettet sind die Aktionen dann in das zeitgleich dort stattfindende Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr, so dass für den stimmigen Rahmen und die Bewirtung bestens gesorgt sein wird. Von insgesamt zehn Stationen sendet das SWR Studio Karlsruhe täglich live. Der Startschuss fällt am 19. August in Östringen-Odenheim. Bis zum 30. August reist das SWR4-Team vor Ort zu Ort. Der zeitliche Ablauf ist immer gleich: Treffpunkt zum SWR4 Sommererlebnis 2019 ist täglich um 12 Uhr. Bei Rundgängen lernen die Teilnehmer die Gemeinden und ihre Menschen kennen und erfahren viel Spannendes – Geschichte und Geschichtchen so bunt wie die Heimat. Im Radio zu hören ist das SWR4 Sommererlebnis täglich von Montag bis Freitag in der aktuellen Mittagssendung zwischen 12.30 Uhr und 13.00 Uhr. Radio zum Anfassen und Miterleben gibt es ab 15 Uhr mit Musik und Aktionen. Zwischen 16 und 17 Uhr melden sich die Reporterinnen und Reporter live aus den SWR4-Sommererlebnisgemeinden mit Reportagen von den Rundgängen, Interviews und örtlichen Besonderheiten. Danach geht es bis 18 Uhr mit einem bunt gestalteten Programm weiter, an dem Vereine, Gruppen und engagierte Bürger mitwirken werden. Durchs Programm führen die SWR-Reporterinnen und Reporter. Musikgruppen, Künstler und Menschen mit besonders interessanten Geschichten begleiten in den gemütlichen Abend. Mit Beiträgen und Interviews berichtet das SWR Studio Karlsruhe vom SWR4 Sommererlebnis und zeigt im Internet https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/karlsruhe/Sommererlebnis-2019-Kreuz-und-quer-durch-Baden,sommererlebnis-kreuz-und-quer-durch-baden-2019-100.html wie schön und sehenswert die Region ist. Die Teilnahme an den Führungen ist kostenlos und findet auf eigene Gefahr statt, Barrierefreiheit ist nur bedingt gegeben, informiert der Sender. (SWR/hut) Hier die Tourdaten zum SWR4 Sommererlebnis 2019: Montag, 19.08.                Östringen-Odenheim, Rathausplatz Dienstag, 20.08.              Bruchsal, Golfclub Mittwoch, 21.08.             Ettlingen-Schluttenbach, Rathaus Donnerstag, 22.08.         Bad Wildbad, Trinkhallenplatz Freitag, 23.08.                  Karlsruhe-Hagsfeld, Feuerwehr Hagsfeld Montag, 26.08.                Karlsdorf-Neuthard, Rathaus Neuthard, Kirchstraße 33, 76689 Karlsdorf-Neuthard Dienstag, 27.08.              Remchingen-Singen, Kulturhalle Wilferdingen Mittwoch, 28.08.             Bretten-Rinklingen, Grillhütte Rinklingen Donnerstag, 29.08.         Iffezheim, Galopprennbahn Baden-Baden, Iffezheim Freitag, 30.08.                  Bad Schönborn-Langenbrücken, Kurpark Sigel

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In einer bewegenden Abschlussfeier nahmen Schule, Eltern, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler und die Gemeinde nicht nur Abschied als und von der Abschlussklasse, sondern auch von einem viele Jahre lang allseits anerkannten, bewährten und erfolgreichen Schulzweig: Der Werkrealschule. Denn mit deren Ende aufgrund der seit Jahren unzureichender Übergangszahlen wird es nach heutigem Stand bis auf Weiteres nun keine "Schulentlassung" von höheren Klassen in den Karlsdorf-Neutharder Schulen mehr geben. Seit Jahren ist auch die Sebastianschule Neuthard „nur“ noch eine Grundschule. Damit endet nun auch und gerade in der Schönbornschule – zuletzt Werkrealschule Karlsdorf-Neuthard - ein bedeutendes und sehr erfolgreiches Kapitel Schulgeschichte. Von jeher war die Schönbornschule ein allseits anerkannter Vorreiter für fortschrittliche und an die aktuellen gesellschaftlichen und berufsbezogene Anforderungen hervorragend angepasste Bildungskonzepte. Innerhalb eines kompetenten und äußerst engagierten Kollegiums haben dazu zuvorderst die langjährigen Schulleiter der Schönbornschule entscheidend beigetragen. Hier sind aus der noch jüngeren Vergangenheit Franz-Josef Weskamp und seit vielen Jahren vor allem Monika Freimuth zu nennen, die es stets geschafft haben, die Schönbornschule Karlsdorf, später Werkrealschule Karlsdorf-Neuthard, im Zusammenwirken mit den am Schulleben Beteiligten zu einem echten Markenzeichen und als fest in den Ort integrierte und am Ortsgeschehen aktiv teilhabende Einrichtung zu etablieren. Dieses Selbstverständnis und Profil als  "Schule mitten im Ort", eingebunden in das gemeindliche Leben, war den Verantwortlichen stets ein wichtiges Anliegen, was sich unter anderem in erfolgreichen Kooperationen mit örtlichen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen wie dem Jugend- und Familienzentrum, der Bibliothek oder Vereinen wiederspiegelt. Auch der enge Schulterschluss mit den Eltern war und ist ein Stein innerhalb der vielseitigen, bunten und sich immer wieder verändernden und sich an aktuelle Anforderungen anpassenden Schule. Dass die früher so erfolgreiche Werkrealschule zuletzt immer weniger Zulauf hatte und deswegen nun deren gesetzlich vorgegebene Aufgabe unausweichlich war, liegt in erster Linie an den politischen und gesellschaftlich veränderten Rahmenbedingungen.  Der bemerkenswerte Erfolgsweg der Schule kam auch bei der jetzigen Schulentlassung nochmals in Erinnerung, "Ein großer Teil der Schullandschaft in Karlsdorf-Neuthard wird nun fehlen", war unisono großes Bedauern zu hören. Bürgermeister Sven Weigt dankte allen Lehrkräften für die geleistete Arbeit mit Blumen, war die Gemeinde als Schulträger doch immer in die verschiedensten Aktionen eingebunden und somit stets nah dran am schulischen Alltag. Auch die Schülerinnen und Schüler der letzten 9. Klasse dankten für die große Hilfe und Unterstützung durch ihre Lehrerinnen und Lehrer. Das Foto (W. Wunsch) zeigt die stolzen Preisträger bei der Auszeichnung für besondere Leistungen durch Bürgermeister Sven Weigt und Rektorin Monika Freimuth.

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Ein Unterrichtsangebot der besonderen Art gibt es demnächst an der Schönbornschule Karlsdorf. Wenn nach den großen Ferien die Schule wieder beginnt, können sich die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen für eine neue Technik-AG anmelden. "Mit Fischertechnik werden die Teilnehmer dann Fahrzeuge und Gebäude bauen, Roboter konstruieren und mittels Software auch steuern können. Damit soll die Medienkompetenz der Kinder frühzeitig gefördert und Grundlagen für eine spätere Orientierung in technische Berufe gelegt werden. Die Teilnahme an dem schulischen Angebot ist kostenlos", informiert Projektleiter Stefan Huber.   Die Initiatoren trafen sich jetzt zum Projektauftakt in der Schönbornschule. Dort wurde das umfangreiche Fischertechnik-Material angeliefert und mehr als 20.000 Kleinteile in entsprechende Kästen einsortiert. Sehr angetan und erfreut von dem neuen Angebot zeigten sich auch Rektorin Monika Freimuth und Bürgermeister Sven Weigt für die Gemeinde als Schulträger.   Die Schönbornschule ist eine „technika“-Pilotschule in der Region Bruchsal. In Karlsruhe ist die Technik-Initiative „technika“ seit Jahren aktiv und hat dort bereits an mehr als 40 Schulen Technik-AGs eingerichtet. Das Erfolgsmodell hält nun auch im nördlichen Landkreis Einzug. Das Digitalisierungszentrum HubWerk01 in Bruchsal hat mit dem geschäftsführenden Vorstand Stefan Huber aus Karlsdorf-Neuthard die Federführung übernommen und erhält von der technika eine Förderung. "Ermöglicht wird die Technik-AG in Karlsdorf-Neuthard nicht zuletzt dank Unterstützung aus der Wirtschaft“, so Bürgermeister Sven Weigt. Damit könnte auch die Sebastianschule Neuthard in Kürze von dem neuen Angebot profitieren, heißt es. An der Schönbornschule Karlsdorf wird mit Patrick Linke ein technikbegeisterter Vater eines Schülers die AG-Leitung ehrenamtlich übernehmen. Er wird von Carina Baumgärtner-Huber unterstützt, die für das HubWerk01 alle AG-Leiter der Region miteinander vernetzt.

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Mit dem ersten Spatenstich fiel jetzt in der Karlsdorfer Kohlfahrtstraße der offizielle Startschuss für den Neubau von insgesamt 36 betreuten Seniorenwohnungen. Diese werden in zwei Bauabschnitten direkt neben dem Pflegeheim St. Elisabeth und den im Jahr 2002 bezogenen, 24 betreuten Seniorenwohnungen Am Baumgarten gebaut. Innerhalb des Gesamtprojekts für den bedarfsorientierten Ausbau des Pflege- und Betreuungsangebots für ältere Einwohner steht auch eine Erweiterung des Pflegeheims unmittelbar bevor. Mit dem Caritasverband Bruchsal fungiert ein langjährig bewährter Partner als Betriebsträger auch für die neuen Einrichtungen. "Ein großer Tag für die Gemeinde, ein wichtiges Projekt der Daseinsfürsorge, ein Gewinn für alle": So der Tenor der Ansprachen von Bürgermeister Sven Weigt, Geschäftsführer Jürgen Machmeier und Caritas-Vorstand Andreas Häuslpelz. Weigt betonte im Beisein von Vertretern des Gemeinderats, Bauträger und Baufirmen, Wohnungseigentümern und der Caritas, dass wie prognostiziert, der Bedarf für seniorengerechte Einrichtungen steige. Schon frühzeitig habe sich der Gemeinderat in enger Zusammenarbeit mit dem Caritasverband deshalb der bedarfsgerechten Ausbauplanung angenommen. Darin eingeschlossen sei auch ein Ausbau von Wohnangeboten für Senioren in Neuthard. Mit M&M Bau und Caritas habe man zwei kompetente und leistungsstarke Partner für die Verwirklichung der aktuellen Planungen, die mit dem heutigen Spatenstich und dem erwarteten zügigen Baufortschritt nun auch nach außen sichtbar würden. Der Rathauschef verwies zudem auf das herausragende ehrenamtliche Engagement vom Förderverein Seniorenheim als besonderen Vorzug. Weigt dankte allen am Projekt Beteiligten für dessen „vorbildliche Umsetzung“, namentlich auch Fachbereichsleiter Frank Erthal im Rathaus. Geschäftsführer Jürgen Machmeier vom Bauträger M&M Bau Sandhausen erläuterte die Planung. Demnach entstehen auf zwei je knapp 1.300 großen Grundstücken neben dem Haus St. Elisabeth in zwei Bauabschnitten jeweils 18 seniorengerechte Wohnungen, für einen oder für zwei Bewohner konzipiert und 51 bis 61 qm groß. Die ehemals gemeindeeigenen Grundstücke hat der Bauträger gekauft. Jede Wohnung verfügt über Balkon oder Terrasse und ist barrierearm, so die Fachsprache. Der jetzt startende Abschnitt eins, unmittelbar westlich vom Saalbach gelegen, soll voraussichtlich bis Ende nächsten Jahres bezugsfertig sein. Bauabschnitt zwei soll bereits in wenigen Wochen folgen, hieß es. Bei den einzelnen Gewerken kämen ausschließlich bewährte Firmen aus der Gemeinde und der Region zum Zuge, erläuterte Jürgen Machmeier, der die "exzellente Lage mit kurzen Wegen zu den benachbarten Einrichtungen" hervorhob. Der Geschäftsführer dankte allen Beteiligten, Gemeinde, Caritas und den Käufern, die fast ausschließlich aus Karlsdorf-Neuthard kommen, für die sehr gute Zusammenarbeit. Stichwort Kauf: "Nur noch vier der 36 Wohnungen sind frei", so Machmeier, das Interesse nach einer Informationsveranstaltung im Februar dieses Jahres sei riesengroß gewesen. Deshalb habe man sich auch entschlossen, statt den anfänglich geplanten 18 Seniorenwohnungen, in Karlsdorf gleich die doppelte Anzahl zu bauen und die Erweiterung des Pflegeheims von derzeit 54 um weitere 30 Pflegeplätze flächensparend durch eine Aufstockung des bestehenden Gebäudes anzugehen. „Wir dürfen alle stolz sein auf dieses Projekt“, so Andreas Häuslpelz, Vorstand Finanzen und Altenhilfe vom Caritasverband Bruchsal. Er freute sich, dass sich die Caritas auch in den neuen Gebäuden als Betriebsträger nachhaltig einbringen könne und hob den Neubau eines Begegnungscafés und einer Kapelle im Innenhof hervor, was eine weitere positive Komponente sei.  

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Von weit her kommender und doch gut bekannter Besuch wurde jetzt im Karlsdorfer Rathaus von Bürgermeister Sven Weigt herzlich begrüßt. Der aus Karlsdorf stammende Christian Riffel besuchte dieser Tage mit seiner jungen Familie die Heimat. Familie Riffel hat seit sechs Jahren am anderen Ende der Welt ihr Zuhause, in Neuseeland, fast 20.000 Kilometer Luftlinie entfernt. Rund 25 bis 30 Stunden, je nach der gewählten Route und mit einem oder zwei Zwischenstopps, dauert der Flug dorthin. Christian und seine Ehefrau Emma berichteten im Gespräch mit dem Rathauschef von ihrem privaten und beruflichen Leben in Neuseeland. Der promovierte Jurist unterrichtet an der Universität von Canterbury in Christchurch internationales Handels- und Investitionsschutzrecht sowie Vertragsrecht und ist stellvertretender Herausgeber des neuseeländischen Jahrbuchs des Völkerrechts. Mit mehr als 380.000 Einwohnern ist Christchurch die zweitgrößte Stadt Neuseelands und die größte auf der Südinsel. Noch ein weiteres, ganz besonderes und ehrenvolles Amt hat Christian Riffel dort inne. Im vergangenen Jahr wurde er zum deutschen Honorarkonsul ernannt. Sein Amtsbezirk sind die Südinsel, die Stewartinsel sowie die Chatham-Inseln. Im Wesentlichen nimmt Christian als eine Art "Zweigstelle" der deutschen Botschaft für diese hoheitliche Aufgaben wahr. Die Botschaft selber befindet sich auf der Nordinsel in der Hauptstadt Wellington. Christian, der mit seiner sympathischen, aufgeschlossenen und unkomplizierten Art seine Heimatgemeinde sicherlich auch am anderen Ende der Welt bestens vertritt, nutzte den Besuch bei seinen Eltern und seinen Geschwistern auch, um viele weitere Verwandte, Freunde und frühere Klassenkameraden wiederzusehen. Und einen Besuch beim Sieben-Erlen-See hat er bei schönstem Sommerwetter mit seiner Familie ebenfalls sehr genossen, wie zu erfahren war.  

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Einladung für die Sternfahrradtour als Abschluss der Aktion Stadtradeln   Am kommenden Samstag, 20. Juli veranstaltet der Landkreis Karlsruhe im Zusammenhang mit der Aktion „Stadtradeln“ eine Fahrrad-Sternfahrt im nördlichen Landkreis. Von verschiedenen Orten starten dabei ganz im Sinne des Klimaschutzes Radtouren mit dem Ziel   „Altes-Rathaus-Straßenfest“ in Karlsdorf. Um 18:00 Uhr ist dort der Festauftakt mit dem traditionellen Fassanstich beim Alten Rathaus. Alle interessierten Einwohner aus Karlsdorf-Neuthard sind herzlich eingeladen, bei der Radtour und der Festeröffnung dabei zu sein. Mit von der Partie sein werden auch weit gereiste Gäste aus unserer brasilianischen Partnergemeinde Guabiruba und Mitglieder des Karlsdorf-Neutharder Gemeinderats mit Bürgermeister Sven Weigt.       Die  Sternfahrt beginnt für alle Radbegeisterten am kommenden Samstag, 20. Juli, gegen 17:00 Uhr beim Schloss Stutensee . Sie führt von dort aus über ca. 10 km in die Ortsmitte von Karlsdorf.     Alle, die von Karlsdorf-Neuthard aus gemeinsam nach Stutensee fahren möchten, treffen sich am Samstag um 16:00 Uhr bei der Altenbürghalle. Vom Altenbürgzentrum werden wir gemeinsam ca. 10 km zum Schloss Stutensee fahren, um uns dort mit den weiteren Mitradlern für die Rückfahrt zum Straßenfest zu treffen. Die Ankunft in Karlsdorf ist rechtzeitig zum Fassanstich um 18:00 Uhr geplant. Weitere Informationen erhalten Sie gerne bei der Gemeindeverwaltung, Technisches Bauamt, Amtsleiter Herr Benjamin Ziefuss, Tel. 443-217, Email: ziefuss@karlsdorf-neuthard.de  

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Zum 32. Mal wird in diesem Jahr in Karlsdorf das weithin bekannte und beliebte Alte-Rathaus-Straßenfest gefeiert. Vom Samstag, 20. Juli bis zum Montag, 22. Juli laden die Ortsvereine in die „Schlemmermeile“ entlang der Amalienstraße ein. Festauftakt ist am Samstag um 18 Uhr beim Alten Rathaus. Am Sonntag und Montag ist jeweils schon ab dem Vormittag Festbetrieb mit Mittagstisch. Die kleinen Gäste erwartet ein Kinderkarussell sowie Spiel- und Bastelaktionen. Umleitungen und Verlegungen von Bushaltestellen Wegen dem Alten-Rathaus-Straßenfest in Karlsdorf vom 20. bis 22. Juli ist die Karlsdorfer Amalienstraße ab Donnerstag, 18. Juli, bis Dienstag, 23. Juli für den Verkehr gesperrt. In Richtung Neuthard wird über die Talstraße, Neutharder Straße und die Haydnstraße umgeleitet. Ein Teil der Neutharder Straße in Richtung Westen wird Ein­bahnstraße. In der Gegenrichtung läuft der Verkehr über einen Teil der Neutharder Straße, den Mozartweg, die Lehár-, Kapellen- und Salinenstraße. Auf beiden Strecken gelten teilweise Halteverbote und ein durchgängiges 30-km-Tempolimit.  Ebenfalls von Donnerstag, 18. Juli bis einschließlich Dienstag, 23. Juli gibt es Änderungen bei den Haltestellen der Buslinien 123 und 125. Der Zustieg „Kirche“ für von Neuthard kommende Busse ist rund 200 Meter Richtung Ortsausgang verlegt. Die Haltestelle „Rathaus“, Richtung Karlsruhe, wird in dieser Zeit in die Talstraße beim Kulturhaus Alte Schule verlegt und die Haltestelle „Rathaus“, Richtung Bruchsal, in die Salinenstraße vor der TSV-Turnhalle. Die Haltestelle „Ostendstraße“ wird nicht angefahren.

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„Willkommen und Abschied“ hieß es bei der jüngsten Sitzung des Karlsdorf-Neutharder Gemeinderats: Während einerseits das neu gewählte Gremium verpflichtet wurde, nahmen zuvor fünf verdiente Ratsmitglieder Abschied vom Gemeindeparlament. Ihnen wurde Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit im kommunalpolitischen Ehrenamt zuteil. Bürgermeister Sven Weigt betonte, dass das Ehrenamt eines Gemeinderats gewiss spannend und reizvoll, aber ebenso anspruchsvoll und fordernd sei und es manche Kritik auszuhalten gelte. Die ausscheidenden Gemeinderäte hätten in der Vergangenheit teils wegweisende Entscheidungen des Rates mitgestaltet, von der Ausweisung von Neubaugebieten bis hin zu Ortskernsanierung, Kindergärten, Schulen oder Senioreneinrichtungen. "Sie haben hervorragende, engagierte ehrenamtliche Arbeit geleistet und damit die Gemeinde vorangebracht", attestierte Weigt. Er überreichte den Räten zum Dank Ehrenstelen des Gemeindetags Baden-Württemberg beziehungsweise Ehrenteller der Gemeinde. Auf die längste Amtszeit kann Gemeinderat Manfred Bohn zurückblicken. Fast 40 Jahre lang saß er für die CDU im Kommunalparlament. Manfred Bohn wurde erstmals im Jahr 1980 in den Gemeinderat gewählt und wurde seitdem bei jeder folgenden Kommunalwahl von den Wählerinnen und Wählern im Amt bestätigt. Der frühere Hauptfeldwebel und Elektrohandwerksmeister trat bei der Kommunalwahl im vergangenen Mai nicht mehr an. Siegmund Schäfer (CDU) war seit dem Jahr 1994 Mitglied des Gemeinderats. Bei den nachfolgenden vier Kommunalwahlen wurde der Rechtsanwalt stets mit einem starken Wählervotum im Amt bestätigt. Auch war sein Fachwissen im Rat besonders gefragt und geschätzt. Schäfer stellte sich am 26. Mai nicht mehr zur Wahl.   Gisela Mußer war für die Freien Wähler seit dem Jahr 2004 im Gemeindeparlament aktiv. Die frühere hauptberufliche Krankenschwester engagierte sich besonders für die Kinderbetreuung, die Schulentwicklung sowie die Betreuung von Senioren.    Monika Ratzel (SPD) wurde im Jahr 1999 erstmals in den Karlsdorf-Neutharder Gemeinderat gewählt. Seit 2014 war die Inhaberin eines Reisebüros dritte Bürgermeisterstellvertreterin und nahm in dieser Funktion Termine und Repräsentationen für die Gemeinde wahr. Bei der jüngsten Kommunalwahl kandidierte sie nicht mehr.   Gerhard Leicht rückte zunächst im April 2014 in den Gemeinderat nach, nachdem er bei den vorhergehenden Wahlen noch für die SPD angetreten war. Bei den folgenden Kommunalwahlen im Mai 2014 zog der Architekt und Geschäftsführer für die erstmals angetretene Grüne Liste in den Gemeinderat ein, für den er nun nicht mehr kandidierte. Namens aller dankte Manfred Bohn Bürgermeister, Ratskollegen und Verwaltung für die gute Zusammenarbeit und den Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen.

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Weit gereiste Besucher statteten jetzt der alten Heimat ihrer Vorfahren eine Stippvisite ab. Michael Heneka und seine Ehefrau Judy Mackey Heneka aus Michigan in Nordamerika waren in Neuthard auf den Spuren ihrer Verwandten und informierten sich eingehend über die Gemeinde. Michael Heneka ist ein Nachfahre von Schmiedemeister Adam Heneka aus Neuthard, der im Jahr 1880 mit seiner Frau und sieben Kindern mit dem Schiff über England mit Zielhafen New York auswanderte. In Amerika siedelte sich die Familie in Sanilac/Michigan an. In Amerika bekam das Paar noch zwei weitere Kinder, wovon der Sohn Julius William der Großvater von Michael Heneka ist. Der Kontakt wurde vor einigen Jahren von der Heimatforschung Neuthard per Internet mit der Tochter Erin Heneka hergestellt. Familien- und Nachfahrenforschung sind eine der Domänen der rührigen Vereinsaktiven. "Mich selber interessierten besonders die Heneka-Auswanderer, da mein Mädchenname Heneka ist", berichtet die Vereinsvorsitzende Gabriele Gieser, die vor Ort von ihrer Tochter Melanie und von Sina Heneka begleitet wurde. Nach einem Empfang im Rathaus bei Bürgermeister Sven Weigt ging es ins Neutharder Heimatmuseum in der Alten Zigarrenfabrik. Hier war für die Besucher besonders die Auswandererausstellung mit den Stammbäumen der Heneka-Linie interessant. Ein Ortsrundgang erschloss die Sehenswürdigkeiten wie die Kirche St. Sebastian, das frühere Gasthaus Krone,  den Simon-Heneca-Platz sowie das „Stammhaus“ des Auswanderers Adam Heneka in der Hauptstraße/Ecke Kirchstraße, bei den Neuthardern bekannt als Haus des „Fahrrad-Walters“. Ein Besuch im Bruchsaler Schloss rundete den Aufenthalt ab, ehe Judy und Michael Heneka Richtung Allgäu weiterreisten.

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Kontakt Pressemitteilungen

Frau Iris Habitzreither
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Telefon 07251/443211
Fax 07251/443280
Öffnungszeiten:

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Herr Thomas Huber
Sachgebietsleiter
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Telefon 07251/443205
Fax 07251/443270
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Während der allgemeinen Öffnungszeiten.

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Aufgaben: Bürgerangelegenheiten und Presseangelegenheiten, Mitteilungsblatt